Robby von der Schlangenshow Robaria in Thüringen

Über mich

Wie jeder normale Mensch lernte ich mal ein Beruf und das ist schon alles, was bei mir normal ist. Sehr früh stand ich bereits mit 15 Jahren das erste Mal auf der Bühne und dies hat und wird sich nie geändert. Begonnen hat es im Theater auf den Bühnen der Stadt Gera und eigentlich wollte ich nur jemanden am Personaleingang abholen. Als ich vor lauter Neugier am Pförtner vorbei schlich, stand ich plötzlich das erste Mal hinter der Bühne. Lange blieb ich nicht ungesehen und stand mitten in einer Probe. Ohne mich zu fragen, wurde ich als der Neue eine Gruppe von fast 60 Leuten vom Theater vorgestellt.

Plötzlich war ich Mitglied im Theaterchor. Ja so unglaublich fing es mal an. Über das Theater kam ich zu einer damals noch sehr kleinen Tanzgruppen. Schnell musste die Gruppe durch einen Auftrag der Stadt zu den Arbeiterfestspielen größer werden. Durch ein Casting wurde unsere Tanzgruppe sehr schnell größer. Es folgten Fernsehauftritte in der Sendung Talentebude und es dauerte nicht lange bis immer größere Shows und Programme angefragt wurden. An den Herausforderungen wuchsen wir immer schneller zu einem Kinder- und Jugendballett. Diese Zeit hat mich geprägt und die Bühne hat mich seither nie wieder losgelassen.

Lange habe ich all denen geglaubt, und das nicht zuletzt meiner EX Frau, das man damit nie eine Existenz aufbauen kann.

Direkt nach einem familiären Ausrutscher zog es mich wieder auf die Bühne, wo ich mich am wohlsten fühlte und trotz des ständigen Lampenfiebers. Anfangs waren es Modenschauen bis dann später das eigene Tanz-Team entstand. Mit ständig neuen Ideen und neuen Programmen mit Choreografien, wie z.B. die Pharaonen Show, entstand die Feuer-Schlangenshow Robaria.

Sehr schnell wurde diese ausgebaut und es wuchs nicht nur die Bühnengarderobe. Ein halber Zoo an Futtertieren, die gebraucht werden für 15 Schlangen. Meine Requisiten umfassen jetzt schon mehrere Garagen und Lagerräume. Die Feuershow wächst parallel zur Schlangenshow unaufhörlich. Seit 2006 habe ich endgültig den Irrglauben aufgegeben, als Schlosser oder Tischler mein Geld zu verdienen. Tanzlehrer hatte mir auch über einige Jahre viel Spaß gemacht in Jena, aber ich konnte mir auch das nicht für immer vorstellen.

Heute glaube ich nicht mehr an das, was mir andere einreden wollen und verwirkliche, das woran ich glaube geboren zu sein. Vielleicht gibt es wirklich so was wie eine Bestimmung. Der Erfolg so sagt man gibt ein Recht und die Show geht immer weiter.

Dankbar über so viel Erfahrung mit anderen tollen Künstlern, prominenten Stars und zahlreichen Fernsehveranstaltungen. Dankbar für unendlich viele Erlebnisse um, hinter und auf der Bühne. Ausführlicher? Vielleicht mal an anderer Stelle!

Zielstrebiges und Ständiges verbessern bzw. Veränderungen werden eine Weiterentwicklung zur Folge haben. Viel Geld wird ständig investiert, um dies alles zu verwirklichen und nur, wer aufhört, sich weiter zu entwickeln wird mal auf der Strecke bleiben. Fast rastlos und mit viel Fleiß arbeite ich bis zur Perfektion an neuen Ideen für meine neuen Programme. Der Lohn für die Arbeit kann ich im Applaus des Publikums hören und in den Gästebüchern lesen. Der Gewinn dabei kommt automatisch. Nur der, der von Anfang an genauestens seinen Erfolg auszurechnen versucht, mit dem was er investiert, sollte lieber im Angestelltenverhältnis bleiben.

MFG Robby Robaria

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